Kritik an Zulassungsverfahren für "Killerspiele"

Christian Pfeiffer, ehemaliger niedersächsicher Justizminister und leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, erneuerte (mal wieder, muss man sagen) seine Kritik am Zulassungsverfahren der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle). Auch Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) pflichtet Pfeiffer bei. Unter anderem wird kritisiert, dass die Mitarbeiter der USK die geprüften Spiele aufgrund des Umfangs nicht richtig sichten und teilweise auch abgestumpft sein könnten. Die Meldung findet ihr auf heise.
Einen Tag später äußerte sich dann auch Gerald Jörns, ein USK-Gutchater, zu der Studie. Dieser stellte sich natürlich entschieden gegen die von Pfeiffer ausgesprochene Kritik. Mehr dazu auch bei heise.